Biodiversität
Viele Wege führen zu mehr Biodiversität
Projekt «Aufleben». Können wirklich alle ihren Beitrag leisten, um die Biodiversität zu fördern? Ja natürlich! Ob mit oder ohne Garten, mit wenig Zeit oder kleinem Budget, ob als Mieter/in oder Eigentümer/in oder im beruflichen Kontext: Es gibt in jeder Lebenssituation Möglichkeiten zum Handeln. Einige Beispiele.
Neue Ideen für mehr Leben
Feldvögel wie Lerchen oder Grauammern finden im Ackerland kein Auskommen mehr: Die Feldflur ist verstummt. BirdLife Schweiz hat daher zwei neue Massnahmen entwickelt, welche Insekten, Samen und Strukturen ins Feld zurückbringen sollen: die «Bird&Life-Brache» und die «Bird&Life-Gründüngung».
Biodiversitäts-Ziele: Schweiz ist nicht auf Kurs
Laut einem neuen Bericht des Bundes wird die Schweiz mit einem «Weiter wie bisher» ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität nicht erreichen. Das Hauptproblem bleibt die ungenügende Finanzierung der notwendigen Massnahmen. Die Politik muss endlich handeln!
Giftige Gesellen
Giftvögel. Neben Pflanzen, Pilzen und Schlangen können auch Vögel giftig sein. Diese aussergewöhnliche Eigenschaft ist wenig erforscht. Wie gelangen die Vögel zu ihren Giften und welche Erkenntnisse könnten vielleicht eines Tages der Medizin zugutekommen?
«Ich erkenne mich in der Schwanzmeise wieder»
Sylvain Antoniazza ist seit anfangs Jahr neuer «Directeur romand» von BirdLife Schweiz. Der Biologe bringt viel Erfahrung aus Forschung und Praxis mit. Im Interview erzählt er, was ihn antreibt, wohin er BirdLife in der Westschweiz führen will und wieso er sich der Schwanzmeise verbunden fühlt.
Ein Lebensnetz am Bodensee
Sielmanns Biotopverbünde Bodenseeregion. Was vor 22 Jahren in der Nähe des Bodensees mit der Anlage eines Weihers begann, hat sich zu einem der erfolgreichsten privaten Naturschutzprojekte in Deutschland entwickelt: Die Biotopverbünde der Heinz Sielmann Stiftung haben Vorbildcharakter. Auch für die Schweiz?
Massiver Biodiversitätsrückgang in Schweizer Wiesen
Forschende der Agroscope haben alte Feldaufnahmen aus den Jahren 1884 bis 1931 entdeckt. Dank diesen Daten können sie nun zeigen, wie stark die Biodiversität in den Wiesen und Weiden abgenommen hat.
Auf der Suche nach dem mythischen Bartliest
Expedition in den Südwestpazifik. Die Insel Bougainville (Papua-Neuguinea) konnte bisher von Forschenden erst sehr selten besucht werden. Nun konnten Ornitholog/innen auf einer Expedition zwei Arten aufspüren, die jahrzehntelang als verschollen galten.
Die Bevölkerung liebt die Natur – verkennt aber die Bedrohung
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Die Bevölkerung der Schweiz liebt die Natur offensichtlich sehr. Warum schützen also Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unsere schöne Schweizer Natur nicht besser?
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