Natur
Viele Wege führen zu mehr Biodiversität
Projekt «Aufleben». Können wirklich alle ihren Beitrag leisten, um die Biodiversität zu fördern? Ja natürlich! Ob mit oder ohne Garten, mit wenig Zeit oder kleinem Budget, ob als Mieter/in oder Eigentümer/in oder im beruflichen Kontext: Es gibt in jeder Lebenssituation Möglichkeiten zum Handeln. Einige Beispiele.
Der Knoblauch des Waldes
Im Frühling erfüllt wieder der intensive Duft des Bärlauchs die Wälder. Die Bärlauchblätter verleihen diversen Gerichten einen würzigen Akzent, doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten: Die Blätter kann man mit denen von giftigen Pflanzen verwechseln.
Feinsinnige Tierchen
Waldmäuse gehören zu den häufigsten wildlebenden Säugetieren der Schweiz und bleiben doch fast unsichtbar. Im Spätwinter beginnt ihre Fortpflanzungszeit. Ein Streifzug durch die verborgene Welt der Waldmäuse zeigt, wie perfekt diese Tiere an das Leben in der Nacht angepasst sind.
Auf der Suche nach dem mythischen Bartliest
Expedition in den Südwestpazifik. Die Insel Bougainville (Papua-Neuguinea) konnte bisher von Forschenden erst sehr selten besucht werden. Nun konnten Ornitholog/innen auf einer Expedition zwei Arten aufspüren, die jahrzehntelang als verschollen galten.
Buntes Leben im toten Holz
Totholz ist alles andere als leblos. Es ist eine unverzichtbare Lebensgrundlage für eine Vielzahl von Pilzen, Moosen, Flechten, Wirbellosen und Wirbeltieren. Obwohl die Totholzmenge in der Schweiz seit einiger Zeit wieder zunimmt, sind bestimmte Totholzqualitäten immer noch Mangelware und ihre Bewohner bedroht.
Mehr Schein als Sein
Mimikry. Fliegen geben sich als Wespen aus, Orchideen ahmen Bienen nach, und Meisen warnen, wenn gar kein Feind in der Nähe ist: Das Vortäuschen falscher Tatsachen ist in der Natur weit verbreitet. Beispiele aus der heimischen Fauna und Flora.
Wo die Alpen starten
Das Hohgantmassiv präsentiert sich von Norden her als schroffe, imposante Gebirgskette. Auf der Südseite hingegen dominieren abgeschiedene subalpine Wälder und Moore die Landschaft. Mehrere Alpenvögel haben hier ihren letzten Vorposten, und auch besonders störungsanfällige Arten wie Birk- und Auerhuhn finden noch Refugien.
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